Stichwort "film"

  • Samstag, 10. November
    17.30 Uhr
    Marias Kino
 Eisenbartlinger Weg 4
 83093 Bad Endorf


    Nähere Informationen unter 
www.marias-kino.de

  • Donnerstag, 15. November
    20 Uhr
    Pfarrstadl Großkarolinenfeld
 Karolinenplatz 1
 83109 Großkarolinenfeld


    Eines Nachts in einer Bar erzählt ein alter Freund dem Regisseur Ari Folman von seinem Alptraum. Ein Alptraum, in welchem er von 26 dämonischen Hunden gejagt wird. Jede Nacht – immer die gleiche Anzahl an Hunden. Die beiden kommen zu dem Schluss, dass ein Zusammenhang zu ihrem Einsatz im ersten Libanon Krieg Anfang der 80er Jahre bestehen muss. Ari ist verblüfft, dass er jegliche Erinnerung an das damals Geschehene verloren hat. Er beschließt, alte Freunde und Kameraden aufzusuchen und mit ihrer Hilfe diese Lücke in seinem Gedächtnis wieder zu füllen.

  • Samstag, 17. November
    17.30 Uhr
    Marias Kino
 Eisenbartlinger Weg 4
 83093 Bad Endorf


    Nähere Informationen unter 
www.marias-kino.de

  • Samstag, 17. November
    20.30 Uhr
    Evangelisches Gemeindehaus
 Martin-Luther-Weg 3
 83229 Aschau


    Ein Film der berührt, weil er – ohne Pathos – Mut und Menschlichkeit über die Alltagssorgen stellt. 

    Vom finnischen Filmemacher Aki Kaurismäki aus dem Jahr 2011.


  • Dienstag, 20. November
    19.30 Uhr
    Bildungswerk
 Pettenkoferstraße 5
 83022 Rosenheim


    Amnesty International in Kooperation mit dem Bildungswerk Rosenheim


    Der Spielfilm erzählt die Geschichte des Hôtel des Mille Collines in Kigali während des Völkermords im Frühjahr 1994. Es diente als Zufluchtsstätte für 1268 Menschen, die damit vor dem sicheren Tode bewahrt wurden. Im Mittelpunkt des Films stehen Paul Rusesabagina und das Schicksal seiner Familie. Daneben wird auch das Versagen der Weltöffentlichkeit und der UNO deutlich sowie die Rolle des Senders Radio-Television Libre.

  • Mittwoch, 21. November
    17.30 Uhr
    Marias Kino
 Eisenbartlinger Weg 4
 83093 Bad Endorf


    Bitte beachten: Zeit geändert 20 Uhr 17.30 Uhr

    Nähere Informationen unter 
www.marias-kino.de

  • Donnerstag, 14. November
    15 Uhr
    Schweinfurt, Martin-Luther-Haus, Martin-Luther-Platz (Eingang Bodengasse 1)

    Diakon Norbert Holzheid (Moderation)

    FILM: „2030 – Aufstand der Alten“
    Deutschland 2007 (135 Minuten), Regie: Jörg Lühdorff

    Inhalt: Lena Bach (Bettina Zimmermann) will als Journalistin im Jahre 2030 den mysteriösen Tod des Rentners Sven Darow (Jürgen Schornagel) klären. Dabei lernt die engagierte Reporterin den 75jährigen Fensterputzer und langjährigen Freund von Sven, Ben Franke (Heinz W. Krückeberg), kennen und stößt bald auf perfide Machenschaften. Fatale Ereignisse, die durch eine jahrzehntelange fehlgeleitete Renten- und Gesundheitspolitik erst desolat möglich geworden sind, bilden den eindringlichen Plot der Story.

    Die Handlung spielt in der Zukunft, aber der Film will in der Gegenwart aufrütteln, um die aufgezeigte katastrophale Entwicklung zu verhindern und die Notwendigkeit einer nachhaltigen Rentenreform zu unterstreichen.

    Im Anschluss Gesprächsmöglichkeit.

    Veranstalter: Evang. Bildungswerk und Kirchengemeinde St. Johannis

  • Montag, 2. Dezember

    Schweinfurt, KuK-Filmtheater, Ignaz-Schön-Straße 32

    Filmforum im KuK („Kino und Kneipe“) zum Internationalen Tag „Nein zu Gewalt gegen Frauen“

    Veranstalter: Gleichstellungsstelle der Stadt Schweinfurt und Frauenplenum

    Der erste nach der Herrschaft der Taliban in Afghanistan gedrehte Film spielt zurzeit der Taliban-Herrschaft und erzählt die Geschichte einer Familie, in der nur Frauen überlebt haben. Doch die dürfen weder arbeiten noch überhaupt ohne Begleitung auf die Straße gehen. So verkleidet sich ein zwölfjähriges Mädchen als Junge, nennt sich Osama und geht arbeiten, um die Familie zu ernähren. Als ihre Verkleidung auffliegt, wird sie an einen viel älteren Mann zwangsverheiratet.

    Siddiq Barmak, Afghanistan 2004, 79 Min., DF